Warum ist unser Bier anders? Weil wir es anders machen.
Tschechische Lager, kräftige Spezialbiere und handgezeichnete Figuren, die jedem Bier ein eigenes Gesicht geben.
- Gebraut in der Region Pilsen
Wasser aus der Region Pilsen
Aus der Heimat des Pilsners. Wir brauen hier, in einer Brauerei, die seit 1567 steht.
- 2 000 Liter
Eine Charge sind 2 000 Liter
Wir brauen etwa zweimal die Woche, das Bier liegt bei uns gar nicht erst im Lager.
- Lebendiges Bier
Unfiltriert und unpasteurisiert
Die Hefe bleibt im Bier. Deshalb schmeckt es voller — und deshalb kommt es zu Hause direkt in den Kühlschrank.
Normales Regalbier vs. Švabín
| Normales Bier aus dem Regal | Švabín | Warum das zählt | |
|---|---|---|---|
| Pasteurisierung | Normales Bier aus dem Regal✕Meistens ja | Švabín✓Nein — das Bier bleibt lebendig | Pasteurisieren erhitzt das Bier und tötet die Hefe. Es hält länger und schmeckt anders |
| Filtration | Normales Bier aus dem Regal✕Meistens ja, wegen der Klarheit | Švabín✓Nein | Mit der Hefe gehen Geschmack und Körper verloren |
| Sudgröße | Normales Bier aus dem Regal✕Industrielle Sude | Švabín✓2 000 Liter, etwa zweimal die Woche | So viel Bier liegt gar nicht erst im Lager |
| Neuheiten | Normales Bier aus dem Regal✕Jahrelang dasselbe Rezept | Švabín✓Jeden Monat ein bis zwei neue Biere | Es wird nie langweilig — es gibt immer etwas zu probieren |
| Etikett | Normales Bier aus dem Regal✕Derselbe Druck für Millionen Dosen | Švabín✓Handgezeichnet, neun Figuren | Eine Dose, die du nicht wegwirfst |
| Braumeister | Normales Bier aus dem Regal✕Auf der Dose steht kein Name | Švabín✓Zdeněk Siruček — und er steht mit seinem Namen dafür | Für den Geschmack haftet ein Mensch, keine Abteilung |
| Wen du unterstützt | Normales Bier aus dem Regal✕Einen großen Konzern | Švabín✓Den Wiederaufbau einer Brauerei, die der Staat 1952 schloss | Jede Bestellung geht zurück ins Sudhaus, nicht in Dividenden |
Und Leshy hat vom International Beer Challenge in London Bronze mitgebracht — die Jury verkostet blind, ohne Etikett.
Eine Brauerei von 1567, die siebzig Jahre verfiel
1948 wurde sie verstaatlicht, 1952 geschlossen. Das Sudhaus wurde zerlegt und in eine große Pilsner Brauerei gebracht. 2018 haben wir die Brauerei gekauft, seit 2022 setzen wir sie wieder zusammen. Hier sollen eine Brauerei und ein mittelalterlicher Park stehen.
Im letzten Jahr haben wir 104 014,88 Liter Bier verkauft. 1875 wurden hier 17 000 Hektoliter im Jahr gebraut.
1 040 / 17 000 hl · Stand 2026


















